Mehr Schub für die berufliche Weiterbildung

Weiterbildung entscheidet. Die berufliche Weiterbildung soll darum bessere Rahmenbedingungen erhalten: politisch, finanziell und steuerlich. Der Kaufmännische Verband Schweiz engagiert sich vielfältig für die Stärkung der Weiterbildung und insbesondere der Höheren Berufsbildung - zugunsten von Erwerbstätigen und Volkswirtschaft.

Wert hat, was die Praxis nachfragt

Wohlklingende Titel sind in der Schweizer Weiterbildungslandschaft zu Tausenden zu erwerben. Aber was lohnt sich? Wo klingelt die Kasse nicht nur bei den Schulen, sondern auch beim Bildungskunden?

Die Lehre, eine Schule fürs Leben

Wer etwas werden will, muss in der Schweiz nicht zwingend an die Uni, eine Berufsbildung eröffnet ebenso gute Karrierechancen. Nur muss die Lehre endlich besser gefördert werden. Ein Plädoyer in der "Schweizer Familie".

Schweizer Berufsabschlüsse international aufwerten

Die Schweizer Berufsabschlüsse haben oft Hochschul-Niveau. Doch im Ausland und in Personal-Abteilungen von internationalen Firmen zählen oft nur Bachelor- und Master-Abschlüsse. Der KV fordert deshalb international verständliche, anerkannte Titel für Diplome und Fachausweise.

Weiterbildungskostenabzug im Steuerrecht:
eine "Lösung" von zweifelhaftem Wert

Der KV Schweiz engagiert sich seit langem für ein realitätsnahes und bildungsfreundliches Regime bei der Abzugsfähigkeit beruflich bedingter Weiterbildungskosten. Die aktuelle Vernehmlassungsvorlage des Bundes bildet noch keinen Anlass zum Aufatmen.

Schweizer Berufsbildung - wirksam gegen die Krise

Bildung sichert nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz, sie stärkt auch die Position der einheimischen Arbeitskräfte. Investitionen in die Aus- und Weiterbildung weisen dadurch einen dauerhaften Ausweg aus der Krise, schreibt KV-Präsident Mario Fehr in der NZZ.

KV Schweiz zum Weiterbildungsgesetz

Der Bund hat den Auftrag zur Ausarbeitung eines Weiterbildungsgesetzes. Per Mai 2010 wurde vom Bundesrat eine Expertengruppe eingesetzt. Der KV Schweiz drängt auf eine rasche Regelung des Weiterbildungsbereichs und hat mit Kernpunkten aus seiner Sicht bereits Stellung bezogen.

Bachelor statt Praktiker? Eine Sackgasse.

Die Berufsbildung sei ein Auslaufmodell, sagt Prof. Walther Zimmerli, im NZZ-Interview.  Praxisferner Blick aus dem Elfenbeinturm? Dieser Meinung ist Prof. Michèle Rosenheck, Leiterin Berufsbildung im KV Schweiz: Sie sieht die praxisnahe duale Bildung als Wettbewerbsvorteil für die Schweiz.

Berufliche Weiterbildung stärken: finanzell und steuerlich

Die berufliche Weiterbildung soll bessere finanzielle und steuerliche Rahmenbedingungen erhalten. Dies forderte der Kaufmännische Verband an einer Medienorientierung vom 21. August 2008 in Bern. Insbesondere die höhere Berufsbildung trägt viel zur Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz bei, erhält aber nicht die entsprechende politische Anerkennung.